Kaffee gegen Kälte: Bezirke weiterhin bei berlinweiter Spendenaktion dabei
Erstmals seit Beginn der Aktion „Kaffee gegen Kälte“ in 2019 beteiligen sich alle Bezirke an der Aktion und rufen Bürgerinnen und Bürger im Aktionszeitraum vom 19. Januar bis 5. Februar 2026 dazu auf, Kaffeespenden für die Berliner Kältehilfe zu leisten. Ziel der Aktion ist es, Einrichtungen zu unterstützen, die wohnungslosen Menschen insbesondere in den kalten Monaten Schutz, Wärme und Hilfe bieten.
Die Aktion setzt auf das Engagement der Stadtgesellschaft. Kaffee ist dabei mehr als ein Alltagsprodukt – er steht für Wärme, Zuwendung und ein Stück Normalität für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Jede Spende leistet einen konkreten Beitrag zur Arbeit der Berliner Kältehilfe.
Im Zuge der weiteren Abstimmungen wurde die Ausgestaltung der Aktion angepasst. Der solidarische Gedanke der Aktion steht weiterhin im Mittelpunkt. Ziel ist es, durch gemeinsames Engagement möglichst viele Kaffeespenden für die Berliner Kältehilfe zu sammeln.
Bezirksbürgermeister Frank Bewig: „Gerade in der kalten Jahreszeit zeigt sich, wie wichtig Zusammenhalt ist. Eine Kaffeespende unterstützt die Arbeit der Kältehilfe unmittelbar und hilft dort, wo Unterstützung dringend benötigt wird. Ich freue mich, wenn viele Spandauerinnen und Spandauer sich an der Aktion beteiligen.“
Kaffeespenden können im Aktionszeitraum an der Pförtnerloge des Rathauses Spandau, Carl-Schurz-Straße 2/6, abgegeben werden. Bereits im vergangenen Jahr zeigte sich, was gemeinsames Handeln bewirken kann: In Spandau kamen 2.304 Packungen Kaffee zusammen und leisteten einen spürbaren Beitrag zur Unterstützung der Kältehilfe.
Über die Berliner Kältehilfe:
Die Berliner Kältehilfe bietet wohnungslosen Menschen insbesondere in den Wintermonaten einen sicheren Schlafplatz, warme Mahlzeiten, Kleidung, Hygienemöglichkeiten sowie Beratung. In Berlin leben mehrere zehntausend Menschen ohne eigene Wohnung – die Angebote der Kältehilfe leisten hier einen unverzichtbaren Beitrag und können in akuten Notlagen Leben retten.
Bezirksamt Spandau von Berlin